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Netzzugang

Netzzugang Gas

Die Abwicklung des Netzzugangs erfolgt auf Basis der Gasnetzzugangsverordnung und der dazugehörigen Verträge für den Netzzugang.

Allgemeine Bedingungen gem. § 20 Abs. 1 EnWG

Niederdruckanschlussverordnung (NDAV)

AGB Netzzugang

Kooperationsvereinbarung_KOV_IX

Kooperationsvereinbarung_KOV_VIII

Gasqualität 

Lieferantenrahmenvertrag nach KOV IX (gültig ab 01.10.2016)

Lieferantenrahmenvertrag KOV IX

Anlage 1 - Preisblätter für den Netzzugang

Anlage 2 - Kontaktdatenblatt

Anlage 3 - EDI-Rahmenverträge

Anlage 3.1 - Technischer Anhang zum EDI-Vertrag

Anlage 4 - Ergänzende Geschäftsbedingungen

Anlage 5 - Standardlastprofilverfahren

Anlage 6 - § 18 NDAV

Anlage 7 - Begriffbestimmungen

Anlage 8 - Sperrvereinbarung

Anlage 8.1 - Sperrauftrag

Lieferantenrahmenvertrag nach KOV VIII (gültig bis 30.09.2016)

Lieferantenrahmenvertrag Gas KOV VIII

Anlage 1 - Technische Einzelheiten zum Datenaustausch sowie Ansprechpartner und Erreichbarkeit

Anlage 2 - Ergänzende Geschäftsbedingungen

Anlage 3 - EDI-Rahmenverträge

Anlage 4 - Standardlastprofilverfahren und Verfahren zur Mehr- und Mindermengenabrechnung

Anlage 5 - Preisblatt

Anlage 6 - § 18 NDAV

Anlage 7 - Begriffsbestimmungen LRV Gas

Anlage 8 - Unterbrechung der Anschlussnutzung (Sperrung)

Anlage 8.1 - Sperrauftrag

Reverse-Charge-Verfahren

Ab 1. September 2013 gilt für inländische Strom- und Gaslieferungen das Reverse-Charge-Verfahren. Die Netz Lübeck GmbH ist nach § 3g UStG als Wiederverkäufer für Erdgas und Strom anzusehen. Die aktuelle Bescheinigung können Sie unter dem beigefügten Link herunterladen.
Ihre Bescheinigung senden Sie bitte mit dem ausgefüllten Nachweis an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Nachweis der Wiederverkäuferschaft

USt 1 TH - Netz Lübeck GmbH

USt 1 TG - Netz Lübeck GmbH

 

SLP-Verfahrensparameter

Gemäß Punkt 5.4 des BDEW/VKU/GEODE-Leitfadens "Abwicklung von Standardlastprofilen Gas" veröffentlicht die Netz Lübeck GmbH nachfolgend ihre verfahrensspezifische Parameter.

SLP verfahrensspezifische Parameter

Elektronische Netznutzungsabrechnung

Das Umsatzsteuergesetz stellt für die Geltendmachung des Vorsteuerabzugs besondere Anforderungen an elektronisch übermittelte Rechnungen.

Gemäß § 14 Absatz 3 UStG müssen bei einer elektronisch übermittelten Rechnung sowohl die Echtheit der Herkunft (Authentizität) als auch die Unversehrtheit des Inhalts (Integrität) gewährleistet sein.

Dies kann auf zwei Arten sichergestellt werden:

  • Mittels qualifizierter elektronischer Signatur oder mit qualifizierter elektronischer Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz (vgl. § 14 Absatz 3 Nr. 1 UStG) oder
  • Per EDI-Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch, wenn in der Vereinbarung der Einsatz von Verfahren vorgesehen ist, die die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit der Daten gewährleisten. (vgl. § 14 Absatz 3 Nr. 2 UStG).

 

Weitere Informationen zur elektronischen Netznutzungsabrechnung und zu den Ansprechpartnern:

Netzbetreiberdatenblatt INVOIC

EDI-Rahmenvertrag

Technischer Anhang EDI Rahmenvertrag

Regeln für den Anschluss anderer Netze gem. § 21 Absatz 2 Nr.7 GasNZV
Die Regeln für den Anschluss anderer Netze an das Gasverteilungsnetz der Netz Lübeck GmbH können dem DVGW Arbeitsblatt G 2000 entnommen werden. Das DVGW-Arbeitsblatt G 2000 beschreibt die technischen Mindestanforderungen hinsichtlich Interoperabilität und Anschluss an die Gasversorgungsnetze im liberalisierten Gasmarkt. Der DVGW hat das Arbeitsblatt G 2000 sowie das Beiblatt zum Arbeitsblatt G 2000 auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Ergänzend gilt Folgendes:
Das zu transportierende Gas ist vom Netzkunden am Einspeisepunkt mit einer Gasbeschaffenheit bereitzustellen, die eine Einspeisung in das Netz der Netz Lübeck GmbH unter Beachtung der eichrechtlichen Bestimmungen und der entsprechenden DVGW Regeln (G 685 und G 260) erlaubt und somit eine ordnungsgemäße Gasabrechnung sowie den störungsfreien Gastransport gewährleistet. Die Parameter Betriebsdruck, Temperatur und Gasqualität müssen jederzeit eine Übernahme ohne zusätzliche Maßnahmen und Kosten durch Netz Lübeck GmbH garantieren. Weiterhin sorgt der Netzkunde dafür, dass die eingespeiste Gasmenge zeitgleich und wärmeäquivalent am Ausspeisepunkt wieder entnommen wird, wobei es dem Netzkunden obliegt, auf eigene Kosten eine Steuerung der zeitgleichen Ein- und Ausspeisung zu installieren. Wird ein Bau (und Betrieb) von Erdgasübernahme- und/oder Erdgasübergabeanlagen notwendig, sind diese Anlagen vom Eigentümer nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften, den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den DVGW-Richtlinien und den DIN-Normen zu planen, zu bauen, zu betreiben, zu warten und instand zu halten. Die Kosten dafür und für Erweiterungen und Modifizierungen gehen zu Lasten des Netzkunden. Gleiches gilt für die zu den Anlagen gehörenden Leitungen. Die Verbindung zum Leitungsnetz der Netz Lübeck GmbH bedarf in jedem Fall der Genehmigung der Netz LübeckGmbH.

Für die problemlose Transportabwicklung und Abrechnung ist entsprechend der geltenden Regelungen in jeder Ein- und Ausspeiseanlage die transportierte Gasmenge und Gasleistung stündlich zu messen, zu registrieren und ggf. zu steuern. Die dazu notwendigen technischen Geräte wie z.B. Gaszähler, Mengenumwerter und Datenspeicher müssen geeicht sein.

Biogas

Netzzugang Biogas